Heute hat die REGA an ihren Stützpunkt am Flughafen Zürich die Türen für die Öffentlichkeit geöffnet. Sowohl die aktuellen Helikopter AugustaWestland Da Vinci und EC 145 als auch der Ambulanzjet Challenger CL-604 waren mit von der Partie. Den beiden zuletzt genannte wurden sogar die Türen zum Cockpit geöffnet. Neben diesen aktuellen Flugobjekten kam dank der Alouette III und einem Bell 47 auch die Nostalgie nicht zu kurz. Für die jüngsten Besucher stand eine Hüpfburg (oder eher ein Hüpfhelikopter) zur Verfügung, währen die Eltern bei einem kühlen Bier die sommerlichen Temperaturen geniessen konnten. Zusammenfassend also ein Spannendes Programm für jung und alt. Am besten lasse ich die Bilder sprechen.

Ein Blick ins Cockpit der Challenger CL-604

Die Aussenansicht derselbigen

Die Werkzeuge des Piloten

Fall ihr heute nicht dabei sein konntet und in der Nähe eines anderen Stützpunktes wohnt, lohnt sich ein Klick auf diesen Link.

Weil es sonst fast jeder tut, hatte ich mir vorgenommen, meine Gedanken zum neuen iPad nicht zu verbloggen. Ausserdem ist das Thema nicht mehr allzu aktuell. Da ich aber mittlerweile sehr viele Artikel zum Thema gelesen habe und ich teilweise komplett anderer Meinung bin, habe ich mich umentschieden.

Vor etwa vier Jahren habe ich ein iPhone 3G und zwei Jahre später ein iPhone 4 gekauft. Wieso das eine Rolle spielt? Der Schritt vom 3G auf das iPhone 4 war in meinen Augen ein Meilenstein. Zum einen wegen dem Design, vor allem aber wegen dem Retina Display. Als ich vor einigen Tagen mein altes und verstaubtes iPhone 3G wiederentdeckt habe, fiel es mir schwer zu glauben, dass ich mit einem dermassen grobpixeligen Display zufrieden war. Leicht übertrieben aber dennoch nicht ganz unwahr.

Das iPhone ist aber kein iPad. Diesen Unterschied verkennen viele, die das neue iPad als “grossen Schritt für die Menschheit” hochloben. Seit dem Release des neuen Gadgets, war ich mehrmal im Apple Store und habe die beiden Modelle miteinander verglichen. Das iPad 2-Display ist mir dabei nie unscharf vorgekommen. Weder beim Lesen und Surfen, noch beim Betrachten von Fotos ist das Auflösungsgefälle sonderlich aufgefallen. Der Hauptpunkt dafür ist die Distanz des Geräts zum Auge des Benutzers. Im Gegensatz zum iPhone liegt mein iPad nämlich zu 90% auf den Knien oder auf dem Schreibtisch, also +/- 50 cm von mir entfernt. Aus dieser Distanz habe ich das Gefühl, dass meine Retina (um Apples Vokabular zu verwenden) keine einzelnen Pixel wahrnehmen kann. Um kurz abzuschweifen ist das auch der Grund, weshalb ich die Gerüchte um ein Retina Display im Mac Book Air für aus der Luft gegriffen halte.

Noch was anderes: Wieso vergleicht Herr Cook in der letzten Keynote die Auflösung des neuen iPads mit der eines HDTVs? Man bedenke, dass ein Fernseher nicht selten zwei Meter vom Betrachter entfernt ist. Ich habe habe die Rechnung nicht gemacht, würde mich aber wundern, wenn nach der Apple’schen Definition des Retina Displays ein solcher die Anforderungen nicht erfüllen würde.

Bitte versteht mich nicht falsch. Das neue iPad ist toll und jedem der noch kein Tablett hat, kann ich das Gerät empfehlen. Es als Meilenstein zu bezeichnen finde ich aber abwegig. Viel mehr ist es in meinen Augen ein sinnvolles Update. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Besseres Display, höhere Grafikleistung, kein Siri. Durchaus vergleichbar mit dem Schritt vom iPhone 4 auf das 4S.

Ich verwende seit Jahren Dropbox für die Cloudbasierte Datenaufbewahrung. Mit iCloud hat Apple im vergangenen Jahr einen ähnlichen Dienst gestartet. Trotz meiner Affinität für iProdukte wird iCloud Dropbox in absehbarer Zeit aber nicht ersetzten. Der Hauptgrund dafür liegt darin, dass ich die volle Kontrolle über meine Dateien bewahren möchte. iCloud synchronisiert die Dokumente nämlich Geräteübergreifend automatisch im Hintergrund und beim Start von Pages, Numbers oder Keynote findet man dort die aktuellste Datei. Gut möglich, dass es altmodisch klingt und es schlussendlich nur eine Gewöhnungssache ist, aber ich möchte meine Dateien in einem Verzeichnis sehen und von dort aus öffnen, bearbeiten und bei Bedarf löschen können.

Vor kurzem vorgestellt und zur Zeit noch in der Beta-Phase befindet sich die neue Version von Dropbox, welche beim Anschliessen einer Kamera bzw. eines iPhones die Fotos automatisch importieren und in die Cloud schaufeln soll. Als Motivation und Dankeschön für die Teilnahme an der Beta-Phase kann man sich bis zu 4,5 Gigabyte zusätzlichen Speicher verdienen. Wie das funktioniert steht hier und hier zum Nachlesen bereit.

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Was Google für die Suche im Web ist, ist YouTube für die Suche nach selbstgedrehten Filmchen. Obwohl YouTube mit dem neuen Design insgesamt übersichtlicher geworden ist, gefällt mir die Oberfläche von Vimeo besser. Mit dem Redesign kommt diese der Perfektion noch ein Stückchen näher. Die HD-Videos werden automatisch in einem grossen Fenster angezeigt, das eigene Konto wurde aufgeräumt und die wichtigsten Funktionen verstecken sich nicht mehr hinter unzähligen Dropdown-Menüs. Aber am besten schaut ihr selber mal bei Vimeo vorbei, oder macht euch ein Bild der Veränderung mit dem eingebetteten Video.

Als ich ein kleines Kind war, wohnten meine Grosseltern in der erweiterten Verlängerung von Runway 16. So hatte ich bei jedem Südstart einen Logenplatz und konnte beobachten wie die Flugzeuge über das Haus flogen, immer kleiner wurden und sich schliesslich in der Ferne verdünnisierten. Aus dieser Zeit ist mir auch die Zuschauerterrasse am Flughafen Zürich in Erinnerung geblieben.

Gut 15 Jahre später wohne ich selber in Flughafennähe und die Faszination am Fliegen hat kein Bisschen gelitten. Nur von der alten Zuschauerterrasse ist nicht mehr viel zu sehen. Denn vor mehr als 3 Jahren kam bei manchen das Gefühl auf, dass am gleichen Standort eine neue und attraktivere Zuschauerterrasse entstehen soll. Letzteres sollte sich als schwierig erweisen, hatte ich die alte Terrasse doch in mein Herz geschlossen. Wegen den positiven Reaktion der Besucher erster Stunde und trotz meiner kritischen Einstellung habe mich auf den Weg gemacht, um mir ein Bild der Veränderung zu machen.

Wer den Flughafen findet, findet auch die Terrasse. Denn der Weg dorthin ist kurz und vor allem hervorragend gekennzeichnet. Bevor man aber auf die Terrasse gelangen kann, müssen 5.- Eintritt bezahlt und ein Metalldetektor passiert werden. Obwohl ich meine Metallstücke abgelegt hatte, schien mich der Detektor nicht zu mögen. Ist dies erledigt wartet auf den Besucher der Anblick auf das beeindruckende Airside Center und die am Gate parkierten Flugzeuge. Das Tower und die etwas weiter entfernten Objekte lassen sich mit den fest Installierten Fernrohren heranzoomen. Mit etwas Glück erkennt man im Tower das Towermädel, welches die Damen und Herren am Himmel herumkommandiert.

Weiter vorne auf der Terrasse wartet der Höhepunkt auf den Besucher, nämlich die Aussicht auf Runway 16/36. Und die Aussicht ist wirklich hervorragend. Vom Taxiing, über das Warten auf die Starterlaubnis und dem Take Off bis zur ersten Linkskurve hat man an dieser Stelle alles im Blick. Den A380 habe ich leider nicht gesehen, dafür alle Airbusse der SWISS in mehrfacher Ausführung. Sogar ihr neuer A330-300 mit der ebenso neuen Bemalung hat sich nicht versteckt. Auf den Triebwerken fehlen die Würfel und neben dem Logo die vier Landessprachen. Aus meiner Sicht kein Meisterwerk, eher ein Rückschritt.

Was die neue Terrasse anbelangt war meine kritische Einstellung unbegründet. Zwar assoziiere ich mit dieser keine schönen Momente aus meiner Kindheit, dafür gefällt mir die moderne Architektonische Gestaltung besonders gut. Die Aussicht auf die startenden Flugzeuge und die Flughafenatmosphäre haben mit dem Neubau ebenfalls nicht gelitten.

Anfang Januar habe ich die ersten Prüfungen meines Studium geschrieben. Es war auch das erste Mal, dass ich gemeinsam mit 900 (!) Kommilitonen in einem Raum eine Prüfung abgelegt habe. Die Prüfungsatmosphäre und die Lärmbelastung in der Messe waren erträglicher als erwartet. Mit Resultaten ist erst Mitte Februar zu rechnen. Sicher ist also lediglich, dass ich die Lern- und Prüfungszeit überstanden habe und mir wieder Zeit für andere Sachen bleibt. So auch für das Lesen nicht-wissenschaftlicher Bücher oder der Tageszeitung.

In diesem Zusammenhang bin ich auf das unten eingebettete Video gestossen. Die Idee und die Umsetzung lassen sich sehen. Ob sich Aufwand und Ertrag im Gleichgewicht halten, ist jedoch fraglich.

Kleiner Nachtrag: Wer die Rube-Goldberg-Maschine nachbauen möchte, findet auf nytimes eine Anleitung.

Ich bin ein überzeugter iPhone-Besitzer erster Stunde. Obwohl das in meinem Freundes-, Kollegen- und Bekanntenkreis bekannt sein dürfte, wurde ich heute einmal mehr bei einem Problem mit einem Android-Smartphone um Rat gebeten. Einer Email waren 3 verschiedene PDFs angehängt. Seltsamerweise tauchte bei einer der Dateien eine Fehlermeldung auf, während die anderen beiden problemlos geöffnet werden konnten. Der Absender war bekannt und vertraulich und die verweigerte Datei sah den beiden anderen ähnlich. Nachdem ich die Datei auf der SD Karte gespeichert hatte, begab ich mich auf die Suche nach der Datei. Da ich mich noch nie vertiefter mit Android beschäftigt hatte, gestaltete sich dies schwieriger als erwartet.

Als ich vor mehr als 3 Jahren mein erstes iPhone gekauft hatte, war ich begeistert, wie einfach und benutzerfreundlich das User Interface aufgebaut ist. Ich konnte mich sofort mit iOS anfreunden und habe in dieser Zeit nicht ein einziges Mal das Verlangen verspürt, die Bedienungsanleitung zu konsultieren. Heute war ich nahe dran, den Ratfragenden nach der Bedienungsanleitung für sein Sony Ericsson zu fragen. Denn auf der Suche nach der gespeicherten Datei stellte sich schnell die Frage, in welchem Verzeichnis, Ordner oder Anwendung ich diese finden könnte. Nach mehreren Anläufen habe ich ein vielversprechendes Verzeichnis in der “Office Suite” gefunden. Obwohl mir das Gerät beim Speichern der Datei die SD Karte als Speicherort angegeben hatte, konnte ich dort beim besten Willen nichts finden. Aus Verzweiflung wagte ich dann einen Blick in den Telefonspeicher. Und tatsächlich wurde ich in den Weiten des Telefonspeichers fündig.

Das beste zum Schluss: Das PDF welches in der Mail-App nicht geöffnet werden konnte, ließ sich sich an dieser Stelle problemlos anzeigen.

In genau 6 Wochen habe ich die erste Prüfung meines Studiums. Mit mir teilen ein paar hundert weitere Jura-Studenten das gleiche Schicksal und langsam aber sicher laufen die Prüfungsvorbereitungen an. Oder anders formuliert, die Zeit sich vertiefter mit den 3 Prüfungsfächer zu beschäftigen steht vor der Türe.

Meine Kommilitonen beweisen, dass man auf diese Tatsache sehr unterschiedlich reagieren kann. Die einen kaufen für viel Bares fleissig vorgedruckte Lernkärtchen, die anderen Drucken tonnenweise Zusammenfassungen aus, während noch andere die prüfungsrelevante Literatur zum zweiten oder dritten mal durcharbeiten. Die letzte Gruppe beschreibt in ihrem Blog wie sich andere auf die Prüfung vorbereiten und nehmen es gelassen. Naja, die letzte Aussage stimmt nicht zu 100%. Eines haben die rund 700 Erstsemestrigen und angehenden Juristen jedenfalls gemeinsam, nämlich das Ziel alle Prüfung im ersten Anlauf zu bestehen. In dem Sinne allen Betroffenen eine schöne Vorbereitungszeit.

Die Flugzeuge der Swiss sind weiss. In dieser Regel bildete die San Francisco Livery eine Ausnahme (man beachte an dieser Stelle die Vergangenheitsform). Da ich von der Idee und Umsetzung begeistert war und heute über dieses Making Off gestolpert bin, möchte ich es mit euch teilen.

Blumen, Kerzen und ein dutzend Menschen vor dem Apple Store in Zürich. Auch die Schweizerische Apple-Gemeinde trauert um Steve Jobs. Die Nachricht über dessen Tod hat mich heute kurz nach dem Aufstehen auf dem iPhone erreicht. Passend dazu möchte ich Barack Obama zitieren:

And there may be no greater tribute to Steve’s success than the fact that much of the world learned of his passing on a device he invented.

Eine grosse Persönlichkeit, die uns immer in Erinnerung bleiben wird.

Nachdem die zehnte Version des Konkurrenzproduktes zu Microsofts Flight Simulator (bald nur noch Flight) bereits 2010 erscheinen sollte, ist es jetzt mit über einem Jahr Verspätung soweit. Laminar Research hat den endgültigen Termin bekanntgegeben. Das Spiel wird demnach Weihnachten dieses Jahres für Windows, Linux und natürlich für den Mac erscheinen. Hier die kurze News von der offiziellen Homepage: X-Plane v10 for desktop is coming!

Und falls ihr es noch nicht gesehen habt, zeigt euch dieses Video X-Plane 10 in Action. Die Grafik hat sich stark verbessert und bringt den Simulator für den Mac wieder ein grosses Stück weiter an Flight Simulator X heran. Planes of X-Plane 10 and 9

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